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58. Herbstregatta auf dem Gelterswoog
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- Kategorie: Vereinsnachrichten
- Veröffentlicht am Donnerstag, 08 September 2011 22:38
- Geschrieben von Jasper Dundurs
Paddlergilde empfängt am 17. und 18. September 2011 Vereine aus ganz Deutschland
Am Wochenende, 17. und 18. September 2011, findet auf dem Gelterswoog die diesjährige Herbstregatta des Kanurennsportes statt. Insgesamt 25 Kanuvereine aus ganz Deutschland bringen ihre Sportlerinnen und Sportler in den verschiedenen Disziplinen an den Start. Ausrichtender Verein ist die Paddlergilde Kaiserslautern 1926 e.V., die schon im Jahr 1956 erstmals diese Regatta organisierte. „Wir freuen uns sehr, Paddlerinnen und Paddler jeder Altersklasse auf dem heimischen Gelterswoog begrüßen zu dürfen und hoffen auf ein Wochenende voll spannender Rennen mit vielen glücklichen Siegern.“, so die 1. Vorsitzende Petra Ackermann.
Der Wettkampf beginnt am Samstag um 10.30 Uhr mit der Austragung der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften. „Natürlich hoffen wir gerade in diesen Rennen ein paar gute Platzierungen erpaddeln zu können, aber für unsere Mannschaft ist es immer ein Saisonhöhepunkt sich vor heimischem Publikum präsentieren zu können.“, sagte Rennsportwart Jürgen Seibert.
Am Abend folgt um 18.15 Uhr der Startschuss für das „Barbarossarennen“, welches sowohl für die Athleten und Athletinnen als auch das Publikum einen Höhepunkt des Regattawochenendes darstellt. In dieser Disziplin wird an Land gestartet, die Sportlerinnen und Sportler müssen beim Erreichen der Ufergrenze schnellstmöglich in ihre Boote einsteigen und lospaddeln. Der sogenannte „Le-Mans-Start“ erfordert viel Geschicklichkeit sowie ein gutes Bootsgefühl und führt zu einem spannenden Rennen.
Ein weiteres Highlight stellen am Sonntag ab 10.50 Uhr die Mixed Rennen dar. Diese Disziplin, bei der männliche und weibliche Paddler zusammen in Zweier- und Viererkajaks fahren, wird sonst auf Regatten nicht gestartet und stellt daher eine Besonderheit dar.
Wie in den vorherigen Jahren sorgen zahlreiche Helferinnen und Helfer der Paddlergilde für einen reibungslosen Wettkampfablauf und das leibliche Wohl von Sportlern und Gästen auf dem Vereinsgelände. „Ohne die vielen Freiwilligen, die das komplette Wochenende für den Verein schuften und anpacken, wo immer es nötig ist, wäre eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen.“, betont Petra Ackermann

