9. Elz-Kanuslalom
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- Kategorie: Kanu-Slalom
- Veröffentlicht am Montag, 28 März 2011 07:11
- Geschrieben von Oliver
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Die erste Regatta in diesem Jahr führte uns zum ersten Mal Richtung Freiburg zum Elz Kanuslalom des Kanuvereins Waldkirch. Gleichzeitig war diese Regatta der 1. Lauf zur Baden-Württembergischen Meisterschaft.
Diese Regatta war für Lena Buhler und Lukas Christmann wichtig, da die beiden noch ihre Ranglistenqualifikation benötigen. Kurz entschlossen kamen noch Lisa und Felix Brunner mit.
Anreise am Samstag und erst mal große Enttäuschung bei unseren Sportlern: die Schneeschmelze war sehr früh in diesem Jahr und in den letzten 8 Wochen gab es keinen Regen, so dass das Wasser kaum merkliche Fließgeschwindigkeit bot. Also Bedingungen wie auf dem heimischen Gelterswoog. Allerdings hatte die Wettkampfstrecke eine beachtliche Länge. Es galt also zu zeigen, wie es um die konditionelle Fitness nach der Winterpause bestellt war.
Am Morgen hatten wir dann den in den letzten Wochen fehlenden Regen, aber auch ein richtiges Frühstücksbuffet, welches für uns im benachbarten Gemeindehaus einer Kirche aufgefahren wurde. Und rechtzeitig zur Regatta klarte es immer mehr auf, also bei Temperaturen über 15 Grad super Bedingungen für diese Jahreszeit.
Lisa hatte damit zu kämpfen, dass sie die einzige Starterin bei den weiblichen Schülerinnen B im K1 war und damit zwangsläufig auf den ersten Platz fuhr. Aber eine Medaillie, die man sich nicht erkämpft hat, macht nicht so recht glücklich. Aus meiner Sicht hat sie aber zwei starke Läufe gefahren: sie wäre bei den männlichen Schülern B sehr knapp hinter dem Drittplatzierten gelandet. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei diesen um das größte Starterfeld dieses Wettkampfes handelte, ist dies eine respektable Leistung.
Lena und Lukas zeigten Flagge in ihrem ersten Jahr Jugend. Lena fuhr in der weiblichen Jugend souverän auf den ersten Platz und Lukas erreichte einen verdienten dritten Platz bei starker Konkurrenz. Zudem nahm er noch den zweiten Platz im C1 mit, so dass wir mit einem tollen Ergebnis gegen 15h wieder die Fahrt nach Hause antreten konnten.
Auf der Heimfahrt waren dann alle so richtig platt (s. Bilder). Auch auf einer wildwasser-technisch so leichten Strecke schlaucht so ein Wettkampf doch ganz schön.

